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Information zur aktuellen Corona-Lage

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Die Inzidenzen haben eine besorgniserregende Höhe erreicht. Demzufolge haben Bund und Länder die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wieder deutlich verschärft.

Die neuen Auflagen gemäß Infektionsschutzgesetz setzen wir zum Schutz unserer Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden selbstverständlich um. Dies gilt auch für die Nahverkehrsfahrer, die Ihre Sendungen abholen und / oder zustellen. Daher erfolgt die Abholung und Zustellung gemäß der 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet, und mit Maske (FFP2- oder OP-Maske).

Dessen ungeachtet ist es für die reibungslose Abwicklung der Transporte, speziell in der sendungsstarken Vorweihnachtszeit sehr wichtig, dass wir alle versuchen konstruktiv zusammenzuarbeiten. Nicht zuletzt in Ihrem Interesse und dem Ihrer Warenempfänger und Kunden, müssen wir unsere Touren sinnvoll planen können. Dies soll vermeiden, dass unsere Umschlagshallen und die der CargoLine-Partner wegen nicht zustellbarer Sendungen überlaufen und netzwerkweit ein Sendungsstau entsteht. Daher bitten wir eindringlich um Folgendes:

1.      Bitte klären Sie vor der Übergabe einer Sendung an uns, ob Ihr Kunde/Empfänger die Ware auch annimmt, bzw. die Warenannahme wie üblich geöffnet ist.

2.      Möglicherweise schreiben Sie selbst oder schreibt Ihr Kunde spezifische Corona-Regeln auf Ihrem oder seinem Betriebsgelände vor, welche über die Bund-Länder-Vorgaben hinausgehen. Bitte teilen Sie uns unbedingt mit, falls dies der Fall sein sollte. Bspw. Im Hinweistext in Ihrer elektronischen Datenübertragung oder im Online-Erfassungstool. Ggfs. müssen wir im Interesse aller Transportbeteiligten unsererseits folgende Regeln zur Anwendung bringen:

  • erlangt ein Empfänger trotz des 3G-Nachweises unseres Fahrers, von diesem zusätzlich einen Schnelltest vor Betreten des Betriebsgeländes, darf unser Fahrer diesen ablehnen. Eine eventuell erforderliche zweite Abholung oder Zustellung geht zu Lasten des Versenders.
  • Ebenso behalten wir uns vor, die Zustellung abzulehnen, falls ein Empfänger 2G+ oder 3G+ verlangt.
  • Ist bei einem Empfänger die Zustellung nur mit 2G möglich (Hausrecht), geht dies über die derzeitigen gesetzlichen Vorgaben deutlich hinaus. In diesem Fall werden wir die Zustellung als Sonderfahrt abrechnen.

Darüber hinaus ist es aufgrund der derzeit sehr unterschiedlichen Corona-Situation in Europa sehr wichtig, dass auch bei Exportsendungen eine enge Abstimmung zwischen Ihnen, Ihrem Kunden und uns stattfindet.

Seien Sie versichert, dass uns der Ernst der Lage mehr als bewusst ist. Nichtdestotrotz bitten wir Sie und Ihre Kunden, respektvoll mit unseren Fahrern umzugehen.

Bei Fragen wenden Sie sich jederzeit und gerne an Ihren zuständigen Verkaufsberater.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Aktuelle Marktsituation Seefracht Import aus Fernost

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Eine sehr starke Nachfrage an Seefracht aus Asien nach Europa, verbunden mit nicht ausreichenden Kapazitäten der Reedereien, führen zu einer hohen Auslastungsquote bei Verschiffungen in diesen Tagen. Verbunden mit Equipment-Engpässen vor allem in China, Thailand, Vietnam sowie in Korea und teilweise in Indien müssen FCL-Verladungen in den kommenden Wochen rechtzeitig geplant und gebucht werden.Wir gehen von einer gleichbleibenden Situation bis mindestens Chinese New Year 2021 (Mitte Februar) aus. Steigende Raten in Form eines GRI (General-Rate-Increase) oder eines PSS (Peak-Season Zuschlag) sind zu erwarten.

Wir empfehlen daher:

  • FCL-Sendungen mindestens vier Wochen im Voraus zu buchen.
  • Kleinere Mengen auch als LCL-Verladungen zu disponieren. (Wir bietet Ihnen von allen wichtigen Haupthäfen in Asien wöchentliche Abfahrten an.)
  • Alternativ: Waren ex China per Bahn zu verladen (Vorausbuchungsfrist: mindestens drei Wochen) oder über die „Neue Seidenstraße“ per LKW zu transportieren (Teil- oder Komplettladungen möglich).
  • Für eilige Sendungen (Teil-) Aufträge per Luftfracht (z. B. über unsere Golden Services ex Greater China) zu organisieren.

Bitte kontaktieren Sie rechtzeitig Ihre Wackler Ansprechpartner, um Ihre Sendungen gemeinsam zu planen. Wir unterstützen Sie in der Disposition Ihrer Warenströme mit den verschiedenen Verkehrsträgern in diesen unruhigen Zeiten. Kurzfristig ist leider nicht davon auszugehen, dass die Reedereien zusätzliche Kapazitäten zur Verfügung stellen können.

Für Rückfragen steht Ihnen Ihr Ansprechpartner bei Wackler gern jederzeit zur Verfügung!

Auswirkungen auf Sendungen

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Wir beobachten momentan eine steigende Nachfrage nach passenden Containern bzw. Schiffsraum für Exporte aus Nordeuropa heraus. Der erhöhte Bedarf kollidiert mit der aktuellen Versorgung an geeigneten Leercontainern sowie einem verknappten Angebot des Schiffsraums. Wir befinden uns in einer Marktsituation, die derjenigen Anfang des Jahres bzw. zu Beginn der „Corona-Problematik“ ähnelt. Wir gehen von einer gleichbleibenden Situation bis mindestens Chinese New Year 2021 (Mitte Februar) aus. Steigende Raten in Form eines GRI (General-Rate-Increase) oder eines PSS (Peak-Season Zuschlag) sind zu erwarten.
Die Ursachen dafür sind auch jetzt vielschichtig, unter anderem eine stark erhöhte Nachfrage nach Containern im Bereich der Transpazifik-Handelsrouten, aber auch Blank-Sailing-Programme der Reedereien bzw. Allianzen oder der Einsatz von Schiffen mit reduzierten Transportkapazitäten.Wir möchten Sie mit diesem Schreiben frühzeitig auf eventuelle Konsequenzen aufmerksam machen.

Die Auswirkungen sind unter anderem:

  • Knapper Schiffsraum bzw. Nicht-Verfügbarkeit von zeitnahem Schiffsraum
  • Nicht-Verfügbarkeit von geeigneten Leercontainern
  • Ratenerhöhungen oder auch Einführung von Frachtzuschlägen, teilweise mit kurzfristiger Ankündigung wie z.B. Peak-Season-Surcharges oder ContainerImbalance-Surcharges
  • Strikte Durchsetzung von Stornierungsgebühren seitens der Reedereien

Wir sind mit unseren Partnern im regelmäßigen Austausch und erarbeiten gemeinsam Lösungen, um Verzögerungen und Zusatzkosten bei der Abwicklung so kurz und niedrig wie möglich zu halten.

Wir sind davon überzeugt, dass wir jede Ihrer Anforderungen auch in den kommenden Wochen und Monaten entsprechend durchführen können. Um die Auswirkungen der aktuellen Situation für Sie zu minimieren, empfehlen/raten wir Ihnen, Ihre Transportanfragen und Aufträge so früh wie möglich bei uns zu platzieren.

Wir bitten um Ihr Verständnis und werden Sie weiterhin entsprechend informieren.

Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, steht Ihnen Ihr Ansprechpartner bei Wackler jederzeit gern zur Verfügung!

14.12.2020

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Lockdown – Ihr Versand im Zeitraum vom 16.12.2020 – 10.01.2021:

Bund und Länder haben zur Eindämmung der Corona-Pandemie weitere Beschlüsse gefasst. Unter anderem wird der Einzelhandel im Zeitraum vom 16.12.2020 – 10.01.2021 geschlossen. Es ist davon auszugehen, dass viele Sendungen in diesem Zeitraum den Warenempfängern nicht zugestellt werden können.

Um Ihnen den bestmöglichen Service auch in dieser Zeit bieten zu können, bitten wir Sie in Ihrer Versandorganisation sicherzustellen, dass ausschließlich zustellbare Sendungen zum Versand kommen. Im Zweifelsfall bitten wir Sie vorab mit Ihren Kunden und Lieferanten zu sprechen, ob eine Anlieferung überhaupt möglich ist.

Wir weisen darauf hin, dass unzustellbare Sendungen umgehend und kostenpflichtig an Sie retourniert werden und bitten um Ihr Verständnis.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Ihren zuständigen Kundenbetreuer.

17.11.2020

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Österreich:

In Österreich ist  ein strengerer Lockdown in Kraft getreten.

Folgende neue Maßnahmen gelten vorerst bis zum 7. Dezember 2020

  • Schul- und Geschäftsschließungen – nur Lebensmittelgeschäfte, Apotheken, Drogerien, Banken und Postämter bleiben geöffnet
  • Ganztägige Ausgangssperre
  • Ausnahmen gibt’s es nur noch für den Weg zur Arbeit, zum Arzt oder zum Einkaufen sowie für Sport und Spaziergänge im Freien

09.11.2020

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Italien – Überblick der Maßnahmen:

Die Maßnahmen in Italien wurden weiter verschärft. Die Zustellungen der Sendungen sind weiterhin möglich, unser Partner in Italien ergreift alle notwendigen Maßnahmen, um einen regulären Ablauf zu gewähren

  • Es dürfen nur Transportaufträge übermittelt werden:
    • welche keiner behördlichen Einschränkung unterliegen
    • Bei welchen die Empfänger geöffnet haben und angefahren werden können

Verschärfte Maßnahmen in Italien:

  • Ausgangssperre zwischen 22:00 Uhr und 05:00 Uhr, allerdings darf man sich aus Arbeitsgründen bewegen (mit Eigenerklärung)
  • In Südtirol gilt die Sperre schon am 20:00 Uhr

Aufteilung der 20 italienischen Regionen aufgrund des Reproduktionsfaktors RT und andere 21 Parameter in grüne, orange und rote Zonen.

Regionen mit Risikostufe „rot“: Derzeit Aosta, Piemont, Lombardei, Kalabrien und Südtirol

Hier gelten folgende Regeln:

  • Die Regionen dürfen nur aus schwerwiegenden Gründen sowie Arbeitsgründen betreten/verlassen werden
  • Die Tätigkeiten des Detailhandels sind ausgesetzt, mit Ausnahme des Verkaufs von Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs
  • Restaurants, Speisebetriebe und Bars bleiben geschlossen (Abholdienst bis 20:00 Uhr möglich, Lieferdienst bis 22:00 Uhr). Kantinen und Cateringdienste dürfen Ihre Tätigkeit fortführen, vorausgesetzt, sie gewährleisten die Einhaltung der geltenden Sicherheitsmaßnahmen
  • Hotels dürfen nur Gäste aufnehmen, die aus sich aus Arbeitsgründen dort aufhalten
  • Die Auslastung des öffentlichen Nahverkehrsdienstes wird auf die Hälfte reduziert

Die Industrieunternehmen, Handwerksbetriebe und die produzierenden Wirtschaftsbetriebe bleiben nach bisherigen Angaben geöffnet.

Südtirol – verschärfte Maßnahmen in den Clustergemeinden:

Dazu gehören zum derzeitigen Stand: Freienfeld, Sarntal, Leifers, Ratschings, Mals, Schuderns, Glurns, Taurfern im Münstertal, Gargazon, Pfitsch, Rasen-Antholz und ab dem 05.11.220 für derzeit 14 Tage auch die Gemeinden Bozen, Pfatten, Prags, Feldthurns, Niederdorf, Mölten, Sterzing, Neumarkt, Welschnofen, Waidbruck und Nals.

Diese Gemeinden dürfen nur aus beruflichen, gesundheitlichen und schulischen Gründen verlassen oder betreten werden.
Dazu kommen noch zusätzliche Einschränken wie die Schließung der Schulen, Kindergärten und Kitas, der Friseure und Schönheitssalons.

Die Sachlage entwickelt sich laufend.

06.11.2020

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Dänemark:

Seit dem 05.11.2020 sind kleinere Teile von Dänemark (im äußersten Nordens Jütlands) teilweise abgeriegelt worden aufgrund der aktuellen Corona Geschehnisse.

Dies betrifft folgende PLZ Gebiete:

DK-77xx

DK-92xx

DK-93xx

DK-94xx

DK-97xx

DK-98xx

DK-99xx

Es kann zu verlängerten Laufzeiten kommen.

Bitte geben Sie die Telefonnummer der Emfpängers mit an, damit man die Zustellung vorab avisieren kann, um so eine Unzustellbarkeit zu vermeiden.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

 

05.11.2020

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Polen:

In Polen werden die Maßnahmen verschärft angesichts des massiven Anstiegs der Corona Neuinfektionen. Weitere Beschränkungen des öffentlichen Lebens stehen an. Ab Samstag werden Kultureinrichten, Kinos und Theater geschlossen sowie Geschäfte in Einkaufszentren, mit Ausnahme von Lebensmittelläden und Apotheken. Die Einschränkungen sollen bis zum 29. November gelten.

 

04.11.2020

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Belgien:

Durch die beschlossenen Maßnahmen kommt es zu Beeinträchtigungen in den operativen Abläufen in Belgien.

Wichtig: Bitte stimmen Sie sich vor dem Versand mit Ihren Empfängern ab, ob diese geöffnet haben und Lieferungen entgegen genommen werden können. Nicht zustellbare Sendungen werden unverzüglich kostenpflichtig retourniert.

 

02.11.2020

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Frankreich:

Seit dem 30.10.2020 gelten in Frankreich weitgehende Ausgangsbeschränkungen.

Die Menschen dürfen nur mit einem triftigen Grund vor die Tür und müssen diesen mit einem Formular nachweisen. Der Einzelhandel ist geschlossen, nur noch lebensnotwendige Produkte dürfen verkauft werden. Daher sollen nun auch die Supermärkte und andere große Geschäfte keine Produkte mehr verkaufen, die sonst im Einzelhandel verkauft werden.

In der aktuellen Lage ist mit längeren Laufzeiten zu rechnen.

Wichtig: Bitte ausschließlich Sendungen zum Versand anmelden, bei denen eine Warenübernahme sichergestellt ist. Nicht zustellbare Sendungen müssen auf Ihre Kosten retourniert werden.

Belgien:

In Belgien sind wegen der dramatisch gestiegenen Corona-Fallzahlen weitere Maßnahmen in Kraft getreten. Alle Geschäfte, die nicht unbedingt notwendige Waren verkaufen, müssen geschlossen bleiben. Lediglich die Abholung und Hauslieferung vorbestellter Waren ist noch möglich. Auch in Supermärkten dürfen nur noch Waren des täglichen Bedarfs angeboten werden.

Die Schließung von Kneipen, Restaurants und Cafés sowie nächtliche Ausgangssperren waren bereits Mitte Oktober beschlossen worden. Zudem dürfen die Bürger außerhalb des eigenen Haushalts nur noch zu einer anderer Person engeren Kontakt pflegen. Singles dürfen zu zwei Personen Kontakt haben.

Die Maßnahmen sollen nach Angaben der Regierung für einen Zeitraum von eineinhalb Monaten bis einschließlich Sonntag, den 13. Dezember, gelten. Die Notwendigkeit der Geschäftsschließungen wird allerdings am 1. Dezember noch einmal geprüft.