Coronavirus

Ruhe bewahren und zusammenhalten:

In Zeiten wie diesen gilt es vor allem, Ruhe zu bewahren – im Alltag wie privat. Wie alle spüren wir bei Wackler die Corona-Krise und natürlich haben wir entsprechend darauf reagiert. Neben den allgemein gültigen Hygienemaßnahmen haben wir interne Maßnahmen ergriffen, um unsere Mitarbeiter zu schützen und das Ansteckungsrisiko so weit wie möglich zu reduzieren. So darf zum Beispiel der stockwerkübergreifende Austausch von Unterlagen nur noch über den Empfang laufen und jeder Mitarbeiter ist angehalten, auf  seinem Stockwerk zu bleiben.

Türklinken und Lichtschalter desinfizieren wir zweimal täglich. Auch auf gemeinsame Pausen und den gemeinsamen Heimweg verzichten wir momentan. Meetings werden selbstverständlich online oder per Telefon abgehalten und auch die Dienstreisen sind vorerst ausgesetzt. 50 Wackler-Mitarbeiter sind derzeit im Homeoffice. Was uns besonders freut: Der Krankenstand ist nach wie vor auf einem normalen Level und bislang gibt es keine bestätigten Coronafälle.

Trotz alledem läuft der Betrieb in der Spedition. Bei Wackler ist das nationale Geschäft noch unverändert, der Im- und Export sind dagegen stark betroffen, da kein Warenaustausch stattfindet.  So rechnen wir hier und auch in anderen Bereichen der Schwarz-Gruppe mit Kurzarbeit.

Hat diese Krise auch eine positive Seite? Ja! Wie schnell und erfolgreich wir neue Prozesse in Gang gebracht und umgesetzt haben, ist einfach sensationell. Das funktioniert, weil wir ein tolles Team sind.

An dieser Stelle ein herzlichen Dankeschön auch an alle unsere Kunden und Partner. Lassen Sie uns auch in dieser schwierigen Zeit  zusammenhalten!