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175 Jahre Jubiläum

In Feierlaune

175 Jahre Wackler: Ein Firmenjubiläum, auf das wir sehr stolz sind und das wir in diesem Jahr – den Umständen entsprechend – gebührend feiern. Schon 2019 haben wir uns die ersten Gedanken dazu gemacht. Mitarbeiter, Kunden, Partner: Alle sollten mit einbezogen werden. Das letzte Jahr hat uns gezeigt, dass wir nicht langfristig planen können – große Veranstaltungen schon gar nicht. Also heißt es umdenken, flexibel sein, wie schon so oft in unserer unternehmerischen Vergangenheit. Diese Flexibilität gepaart mit dem starken Zusammenhalt – und damit meinen wir Familie und Mitarbeiter gleichermaßen – sind wesentliche Faktoren, die uns seit Generationen erfolgreich am Markt bestehen lassen. So haben wir es im Laufe der Jahrzehnte geschafft, uns von einem reinen Transportunternehmen zu einem Full-Service-Logistiker zu entwickeln.

Neues Programm

Also feiern wir unser 175-jähriges Jubiläum auf andere Weise, aber nicht weniger begeistert und froh. Es wird Veranstaltungen im Friederike-Wackler-Museum geben, die wir online für alle übertragen und in unserem Youtube Kanal bereitstellen. Auf dem Plan stehen außerdem eine spezielle Social-Media-Kampagne, die Einblicke in die Firmengeschichte gibt und ein Extrablatt, in dem wir aus unterschiedlichen Perspektiven auf Wackler blicken. Was sich besonders gut fügt: In diesem Jahr haben wir sage und schreibe 37 Jubilare, die zwischen 10 und 40 Jahren bei Wackler tätig sind. Auch sie wollen wir feiern. Seien Sie gespannt!

Ein Beitrag zum Thema wurde am 15.03.2021 von der Filstalwelle veröffentlicht.

Wir halten zusammen – WacklerReport 2/2020

Cover Wackler Report 2020-2

Der neue WacklerReport ist soeben erschienen und wir haben wie immer abwechslungsreiche Themen für Sie zusammengestellt: Sie erfahren, wie wir mit der Corona-Pandemie umgehen, lernen neue Kunden und Partner von Wackler kennen und werfen einen Blick in unser neues Gefahrstofflager und die Mitarbeiter in Wilsdruff.

Das Wackler Team wünscht Ihnen viel Lesevergnügen!

Hier geht’s zum Download!


05.01.2021

Beate Schwarz feiert Jubiläum

Bild von Beate Schwarz anlässlich Ihres Jubiläums

Seit 25 Jahren bei der Schwarz-Gruppe

„Wandel und Wechsel liebt, wer lebt.“ Dieses Zitat von Richard Wagner passt perfekt zum bewegten Leben von Beate Schwarz. Im November feiert die geschäftsführende Gesellschafterin der Schwarz-Gruppe 25-jähriges Firmenjubiläum. „Dieses Jubiläum ist für mich vor allem ein Anlass zum Nachdenken. Wo wollen wir in der Zukunft sein? Die Digitalisierung schafft das Ende einer Arbeitswelt, in der Fleiß über Kreativität steht. Und das bedeutet, welche Freiheiten und institutionellen Rahmen sind zukünftig zu schaffen, um kreatives Denken und Handeln zu stützen und stärken, um auch morgen am Markt zu bestehen“, betont Beate Schwarz.

Dass die 54-Jährige in unser Familienunternehmen einsteigen würde, war alles andere als klar. Denn für die kreative und künsterlisch begabte Unternehmerin gab es in den ersten zwanzig Lebensjahren nur eines: Musik. Sie wollte Musikerin werden. Doch der Traum platzte und sie griff den Vorschlag ihres Vaters Günter Schwarz auf, an der damals neuen Fachhochschule in Geislingen Unternehmensführung und Logistik zu studieren.

Entscheidung für den Familienbetrieb

Neben dem Studium sammelte sie Praxiserfahrungen im Familienbetrieb sowie bei einer Spedition in Lissabon. Nach 8 Semestern und abgeschlossenem Studium zog es die 26-Jährige in den Norden. In Osnabrück übernahm sie 1993 die Abteilungsleitung EDV/Organisation bei der Städtereinigung Holtmeyer. „Dort arbeitete ich als Qualitätsmanagement-Beauftragte und zertifizierte das erste Entsorgungsunternehmen in Deutschland nach DIN ISO 9001 mit der Dekra“, berichtet Schwarz. Schon 2 Jahre später stand sie vor der Entscheidung, als Prokuristin mit einem Fünfjahresvertrag und höherem Gehalt dort zu bleiben oder wieder in das Familienunternehmen in Göppingen einzusteigen. Die Sehnsucht nach der Heimat überwog und im April 1996 übernahm Beate Schwarz Verantwortung bei der ETG als Abteilungsleiterin für Abrechnung und EDV. In den darauf folgenden Jahren wächst die Verantwortung stetig: Geschäftsführerin der Entsorgung + Transport GmbH, der Fetzer Rohstoffe + Recycling GmbH, der PET Recycling GmbH und der Schwarz GmbH & Co KG.

Erfolg kommt von allein

So entschlossen, engagiert, neugierig und motiviert wie sie als Musikerin ihre Spieltechniken immer weiter verfeinert hat, nimmt Beate Schwarz auch die Herausforderungen als Unternehmerin an. Zurzeit beschäftigen sie Themen wie die Digitalisierung, die Weiterentwicklung von neuen Geschäftsfeldern, wie Klärschlammverwertung und Phosphorrückgewinnung, die Etablierung von Pflanzenkohle auf dem Markt und der Eintritt der fünften Generation ins Unternehmen. „Spaß haben an der Aufgabe, dann kommt der Erfolg von ganz alleine“, weiß die Geschäftsführerin aus ihrer 25-jährigen Erfahrung bei der Schwarz-Gruppe.

 

Vorbereitung auf den BREXIT

Zusammenwurf von Würfel mit UK- und EU-Muster anlässlich Brexit

Ausgangsabfertigung und Eingangsverzollung Ihrer Sendungen im Warenverkehr mit dem Vereinigten Königreich

die Frist für die Beantragung einer Verlängerung der Übergangsregelung Seiten UK bei der Europäischen Union ist nach Ablauf des Juni 2020, verstrichen.Damit steht fest: Der BREXIT tritt zum 01.01.2021 in Kraft und Ihre Sendungen von und nach dem Vereinigten Königreich bekommen den Status einer Drittlandsware.
Ab dem 01.01.2021 müssen Ihre Sendungen dann einer Ausgangsabfertigung (für den Export von DE nach UK) und einer deutschen Eingangszollabfertigung (für den Import  von UK nach DE) unterzogen werden.Gerne würden wir für Sie in diesen Bereichen tägig werden; sei es nun die Erstellung der erforderlichen Ausfuhrpapiere im
Export-Versand und/oder auch die Eingangsverzollung Ihrer Sendungen im Import-Verkehr von der Insel nach Deutschland.
Ein wichtiger Hinweis noch: Momentan macht in Großbritannien die Lieferklausel DDP (für den Versand von UK nach DE) als adäquate Frankatur die Runde. Wir möchten hiervon dringendst abraten, da es hier für den Deutschen Empfänger nachgelagert steuerrechtliche Komplikationen mit sich bringen kann, die zunächst nicht augenscheinlich sind.

Kontaktieren Sie uns gerne, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen:
Luft- & Seefracht +49 7161 806-354
Zollabwicklung +49 7161 806-219

Digitaler Vertrieb in Coronazeiten

Mitarbeiter im digitalen Vertrieb während eines virtuellen Meetings
mit Sorge beobachten auch wir die erneut steigenden Coronazahlen.Um Sie und natürlich ebenso unsere Mitarbeiter entsprechend zu schützen, haben wir unsere digitalen Vertriebsmöglichkeiten weiter ausgebaut.In Betracht der aktuellen Wirtschaftslage wurde zunächst auf altbewährtes Vorgehen gesetzt und vermehrt zum Telefon gegriffen. Doch Studien belegen, dass 58% die größte Chance in der Digitalisierung von Marketing und Vertrieb sehen, um zukünftig professioneller handeln zu können. Virtuellen Veranstaltungen werden hierbei mit 53% für wichtiger erachtet, als physische mit nur 22%.Um diese Kompetenz aufzufrischen hat Wackler seinen Außendienst entsprechend geschult. Schulungsinhalte waren unter anderem: Vertrieb aus dem Homeoffice, Digitialisierung, sowie Tools & Techniken (CRM, Soziale / Berufliche Netzwerke, Video-Meetings…).Unter der Vielzahl an Programmmöglichkeiten bevorzugen wir Microsoft Teams. Dies können Sie auch ohne Account einfach über Ihren Browser (z.B. Google Chrome) nutzen. Wir laden Sie gern zu einem Meeting ein.Kommen Sie gerne jederzeit auf uns zu, denn wir freuen uns darauf, Sie auch auf dem digtialen Vertriebsweg wie immer bestens zu versorgen!

Herzliche Grüße vom gesamten Wackler-Team!

Verkauf Innendienst +49 (7161) 806 – 216
VerkaufAussendienst@Wackler.de

CargoLine Partner des Jahres 2019

3. Platz bei CargoLine Partner des Jahres 2019 auf dem Hof von Wackler

3. Platz – Darauf können wir stolz sein !

Bei dem Qualitätsranking der CargoLine hat Wackler Göppingen bei der Wahl zum Partner des Jahres 2019 den 3. Platz erringen können.
Dafür werden ständig Qualitätsparameter, Engagement für die Gruppe, Erfüllung von Qualitäts- und Leistungszielen sowie diverse andere Punkte überwacht und ausgewertet.
In der CargoLine bilden 50 mittelständische Transport- und Logistikdienstleister das bundesweite Netzwerk. Deshalb freuen wir uns sehr über diese Platzierung und diese Auszeichnung als Anerkennung unserer Leistungen. Diese Preisverleihung fand im Rahmen der Franchisenehmer-Vollversammlung in Frankfurt am Main statt. Geschäftsführer Oliver Schwarz empfindet die Auszeichnung auch als Ansporn uns immer weiter zu verbessern.Ein großes Dankeschön geht natürlich in diesem Zuge auch an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für Ihren Einsatz und die hervorragende Leistung durch die wir dieses Ergebnis beim Wettbewerb zum CargoLine Partner des Jahres 2019 erreicht haben!

Übrigens….

für Wackler Göppingen ist es die elfte Top-Position seit Einführung des Rankings im Jahr 1996.

Last but not least….

Wackler Wilsdruff hat sich im Qualitätsranking von Platz 14 in 2018 auf Rang 6 in 2019 verbessert und liegt somit nur drei Plätze hinter Göppingen.

Die Last des schlechten Rufes im Tansportgewerbe

Besuch der Staatssekretärin Katrin Schütz und Landtagsabgeordnete Nicole Razavi (CDU)
Staatssekretärin Katrin Schütz war bei uns zu Gast und informierte sich über die Probleme und aktuellen Herausforderungen der Branche.
Mit dabei war auch die Landtagsabgeordnete Nicole Razavi (CDU).
Lesen Sie hier den kompletten Artikel aus der NWZ!

Nacht der Ausbildung – diesmal online

Azubi Simon Stütz beim Interview für die online Nacht der Ausbildung
Manches läuft anders, als man geplant hat. Ein gutes Beispiel dafür ist unsere Nacht der Ausbildung, die Anfang Oktober stattfand – nicht wie gewohnt als Messe, sondern  coronabedingt online. Das war für uns alle ein Experiment. Die teilnehmenden Unternehmen konnten ihre Ausbildungsberufe per Video vorstellen und sich im Chat mit Interessenten austauschen. So war die Idee.Viel Zeit für den Dreh blieb uns nicht, da das Online-Format erst relativ spät beschlossen wurde. In zwei Wochen entstanden Videos, in denen unsere Azubis bei Wackler und DU: willkommen in der Umwelt über ihren Alltag als Kaufmann/Kauffrau für Spedition & Logistikdienstleistung, Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement, Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft, Berufskraftfahrer und Fachkraft für Lagerlogistik berichten. „Es war toll mitzuerleben, wie engagiert alle mitgemacht haben“, berichtet Ausbildungsverantwortliche Gabriele Schwarz.Das Resultat der Veranstaltung war dagegen ernüchternd, denn die Besucherzahl war äußert gering – ganz anders als bei den Live-Veranstaltungen. „Das zeigt uns ganz klar, wie wichtig der persönliche Kontakt zu den jungen Leuten ist und dieser nicht durch Online-Veranstaltungen ersetzt werden kann“, betont Gabriele Schwarz. Was auch ein Ergebnis ist. Wie gesagt: Manchmal läuft es einfach anders, als geplant.

Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle trotzdem nochmal an unsere interviewten Azubis zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Spedition & Logistikdienstleistung:
Ida, 18 Jahre alt, im 1. Lehrjahr & aktuell im Service – Dilara, 21 Jahre alt, im 2. Lehrjahr & aktuell im Verkauf – Simon, 19 Jahre alt, im 2. Lehrjahr & aktuell im Service – Marte, 20 Jahre alt, im 2. Jehrjahr & aktuell in der Disposition Nahverkehr – Annalena, 22 Jahre alt, im 3. Lehrjahr & aktuell in der Disposition​ Europa!

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Ebenso an unsere interviewten Azubis zur Fachkraft für Lagerlogistik:
Ümmet, 23 Jahre alt, im 3. Lehrjahr & aktuell im Umschlag – Julian, 22 Jahre alt, im 2. Lehrjahr & aktuell im Umschlag – Samet, 21Jahre alt, im 2. Lehrjahr & aktuell im Hochregallager – Serkan, 21 Jahre alt, 3. Lehrjahr & aktuell im Logistikzentrum in Uhingen!
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Freibad in Holzheim nach Friederike Wackler benannt

Fam. Schwarz und dem Holzheimer Turnverein bei der Schildübergabe fürs Freibad
2019 lief für das Freibad in Holzheim alles andere als gut: Nach einem immensen Wasserschaden musste das Bad komplett schließen und die Saison fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Die gute Nachricht ist, dass es nun am 30.07.2020 wieder öffnen konnte, und zwar unter dem Namen Friederike-Wackler-Freibad.Das kam folgendermaßen zustande: Betreiber des Bades ist der Turnverein Holzheim und dessen Mitglieder suchten fleißig Sponsoren für die Sanierung. Auch bei der Spedition Wackler fragten sie an und liefen offene Türen ein. „Wir unterstützen das Projekt gern finanziell und sind froh, den Holzheimern auf diesem Weg etwas Gutes tun zu können“, betont Geschäftsführer Oliver Schwarz. Zudem stellt das Unternehmen 20 Liegestühle zur Verfügung. Im Gegenzug erhielt Wackler das Namensrecht für das Freibad. „Wir freuen uns sehr über das Engagement der Firma Wackler und sind glücklich, dass mit deren Unterstützungszusage vor gut einem Jahr ein Grundstock für die Sanierung gelegt werden konnte“, erklärt Jochen Grund, Vorsitzender Finanzen vom Verein. Mitarbeiter der Schwarz-Gruppe profitieren ebenfalls, denn wer möchte, bekommt ab 2021 eine Dauerkarte. Außerdem plant Wackler, jedes Jahr eine Poolparty für die Belegschaft zu veranstalten. Einen Beitrag zum Thema veröffentlichte die Filstalwelle am 05.08.2020.

Hoffen wir also auf noch viele sonnige, warme Tage in diesem Jahr, damit die Saison 2020 richtig gut läuft.

Außergewöhnlicher Besuch im Friederike-Wackler-Museum

Die Figur des Fuhrknechts Jakob Johann Mayer erhält Besuch von seinem Sohn Erich Mayer und Günter Schwarz
Mütze, blauer Schurz, Ledertasche: So kennt man den Fuhrknecht Jakob Johann Mayer. Er steht als lebensgroße Figur in unserem Firmenmuseum in der Davidstraße und ein Bild von 1913 mit ihm ziert unsere Chronik „schwarz auf weiß“. Viele Jahre lang war Jakob Johann Mayer beim Fuhrunternehmen Wackler tätig. Eine große Überraschung war es, als sein Sohn Erich Mayer vor ein paar Wochen anfragte, ob er die ehemalige Arbeitsstätte seines Vaters besuchen dürfe. Was für eine Frage! Natürlich durfte er. Wir haben uns sehr über den Besuch von ihm und seinem Sohn Bernd Mayer-Siemon und seiner Tochter Ursula Mayer-Harter mit Ehepartnern gefreut.

Günter und Gabriele Schwarz begleiteten die Gäste beim Rundgang durch die Ausstellung, zeigten ihnen den Film zur Firmengeschichte und tauschten Erinnerungen aus. Erich Mayer erzählte, dass die Namen Wackler und Schwarz bei ihnen zu Hause ein Begriff waren. „Einmal hat mich mein Vater auf einen der Gäule gesetzt. Ich habe geschrien vor Angst“, plauderte Erich Mayer aus dem Nähkästchen. Wie sich das Unternehmen im Laufe der Jahre entwickelt hat, beeindruckte den heute 94-Jährigen. Als jüngstes von fünf Kindern ist Mayer in der Eugenstraße in Göppingen auf die Welt gekommen. In den 50er-Jahren zog er berufsbedingt nach Villingen-Schwenningen um – und zwar mit Wackler, wie er berichtet. Sein damals zweijähriger Sohn Bernd durfte im Lkw mitfahren. „Für uns war der Besuch ein ganz besonderes Erlebnis. Es hat uns wieder einmal gezeigt, wie wichtig es ist, Geschichte zu bewahren, sichtbar zu machen und lebendig zu halten. Schön, dass wir mit unserem Museum dazu beitragen“, freut sich Gabriele Schwarz.